Masterstudiengänge Public Health und Epidemiologie
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Geschichte des Public Health an der LMU

Anfänge

Das Studium baut auf dem seit 1993 bestehenden postgradualen Studiengang „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“ auf.

Neuerungen

Auf Anregung der Europäischen Rektorenkonferenz wurde mit der so genannten Bologna-Erklärung 1998 der Versuch unternommen, einen gesamteuropäischen Hochschulraum ins Leben zu rufen mit dem Ziel der:

  • Schaffung eines Systems direkt vergleichbarer Abschlüsse
  • Schaffung eines in zwei Phasen gegliederten Studiums
  • Etablierung eines Kreditpunktesystems (ECTS)

Der tiefere Beweggrund dieser Initiative war die Förderung der Mobilität junger Menschen innerhalb der Europäischen Union. Die konkrete Ausgestaltung dieser hochschulpolitischen Forderungen wird derzeit durch die europaweite Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen realisiert.

Im Wintersemester 2008 wurde der vormals postgraduale Studiengang „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“ von dem Master of Public Health (Urkunde) und dem Master of Science in Epidemiology (Urkunde) abgelöst. Eine externe Akkreditierung beider Programme wurde am 23. September 2009 durch die Akkreditierungsagentur für Studiengänge im Bereich Gesundheit und Soziales – AHPGS e.V. abgeschlossen.